Der letzte Teil der Afrikageschichten besteht aus einigen Episoden und ist einem wunderbaren Mann gewidmet: Abbé Pierre.

Episode 1: Pô oder am Ende der Welt
Episode 2: Les Bonnes Soeurs
Episode 3: Nous n'avons pas les moyens!
Episode 4: Die Tortur der Nacht und der Morgen danach
Episode 5: Chez Jeanette oder göttliche Worte, Hühnerknochen und eine Meute Hunde


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easylee am 26.Okt 11, 10:50  | Permalink
Komme wieder nicht rein *heul*
sturmfrau am 26.Okt 11, 10:52  | Permalink
Ich heul mit... ;-)
pastiz am 26.Okt 11, 11:36  | Permalink
Jetzt sitze ich doch schon 20 Jahre täglich iks Stunden vorm PC und hample immer noch mit den Web-Applikationen herum - es ist wirklich zum Heulen.
Ich hatte mich schon gewundert, warum doch bereits einige auf "Afrika 10" geklickt hatten, aber nur 2 auf die Folgestory. Ich vermutete, die religösen Begriffe "Abbé" oder "Bonnes Soeurs" schrecke die gottlose laizistische Bloggergemeinde ab.
Zum Glück haben Sie, liebe Damen, ordentlich geheult und mich so auf des Rätsels Lösung gebracht haben:
Ich hab' wieder nicht dran gedacht, die verlinkte Story auch online zu setzen. Probieren Sie's - oder heulen Sie nochmal!
sturmfrau am 27.Okt 11, 08:46  | Permalink
Solche Sachen passieren im Eifer des Schreibgefechts... Welches Ihnen mal wieder sehr gelungen ist. Mir gefällt ganz besonders die äußerst lebendige Beschreibung der Oberin, selbst wenn oder gerade weil selbige das nicht ist.

Nach den Fulbe musste ich natürlich auch schauen, und da wird mir, wie schon früher beim Lesen Ihrer Texte, bewusst, wie beschränkt meine eigene Lebenswelt doch ist: Nordwestdeutschland, ab und an mal ein Urlaubs- oder Städteabstecher - das war's. Dabei gibt es auf der Welt so viel zu sehen und auch so andere Arten zu leben als die unsere. Nicht, dass man sich das Elend in anderen Ländern freiwillig als Lebensstil aussuchen würde (was sicher auf eine Weise arrogant wäre), oder dass man sich, wie es mancher blauäugig macht, ein ganz persönliches Bild vom "Edlen Wilden" bastelt, um die eigenen Probleme an den Rand zu schieben. Aber das Leben anderswo ist so anders, und das lässt einen manches im eigenen Leben hinterfragen.

Haben Sie vielen Dank, Herr pastiz. Geheult wird auch nicht mehr (weder hier noch anderswo...).
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